Nun ist auch der Landeswettberwerb vorüber und wir dürfen uns über einen guten dritten Platz in der Kategorie freuen. :) Bis wir die Internetseite auf Vordermann gebracht haben, können interessierte Personen unter diesem Link schon einmal einen Blick in unsere Arbeit werfen.
Die letzten zwei Jahre haben wir uns damit beschäftigt, dem Computer beizubringen, wie er autonom Musik komponiert. Ein Traum von uns wäre es, wenn man später einfach sagen kann "Mach doch mal das Gedu(u)del an" und dann drückt bloß jemand einen Knopf und unser Programm legt los; daher auch der Name "Duudel" bzw. "geDuudel" für die Musik. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Da die Website noch nicht so ganz viele Informationen bereitstellt, kannst du uns bei Fragen oder Wünschen gerne schon mal eine E-Mail an ge@duudel.com schicken.
Im Moment sind wir in der heißen Phase mit den Vorbereitungen für den diesjährigen Jugend forscht Wettbewerb, wo wir den letztjährigen Erfolg mit unserem Programm noch einmal bestätigen möchten. Dazu haben wir das Programm von Grund auf neu gestaltet und tatsächlich kann man die Musik mittlerweile auch anhören, ohne gleich völlig am Rad zu drehen. ;)
Richtig cool wäre es, wenn du dir jetzt noch 5 Minuten Zeit nehmen würdest, um ein paar komponierte Stücke zu bewerten, damit wir unser Programm so verbessern können, dass es den Hörern gefällt.
Oh…es scheint als hättest du den Hinweis auf die Bewertung nicht gesehen:
Bewerte Duudel!Zuerst müssen wir beichten, dass nicht alle Musikstücke, die es letzte Runde zu bewerten gab, von Duudel komponiert wurden. Eins war von Eduardo R. Mirandas Programm "CAMUS" und ein Zweites war noch aus dem letzten Jahr. Wir wollten aber gerne das aktuelle geDuudel einordnen können und haben eben deshalb die zwei Stücke mit bewerten lassen. Manche mögen nun entäuscht sein, weil Duudel doch nicht ihr neues Lieblingsprogramm ist, aber viele können es nicht sein, da alle Stücke sehr ähnlich bewertet wurden.
Alles in allem sind wir zufrieden, dass Duudel nicht viel schlechter abgeschnitten hat, als die anderen Programme, auch wenn der Output noch nicht so ist, wie wir ihn gerne hätten. Aber deshalb sind wir ja ständig bemüht, die Musik zu verbessern.
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